Für alle Freunde, Fans und Interessierte

dreht sich hier alles um mein liebstes Hobby:

 

TRIATHLON und LAUFEN.

 

Ihr könnt erfahren,

wo ich mich rumgetrieben und was ich erlebt habe ...

 

Schaut einfach mal rein!

Viel Spaß dabei!

 

 



Aktuelles

11. März 2017

Mountain Challenge

Berliner Meisterschaften - Crossduathlon

 

Wenn auch noch recht frische Temperaturen herrschten, so lockte doch das schöne Wetter einige Sportler in den Tegeler Forst zum diesjährigen Crossduathlon.

 

Beim ersten Laufpart von 2 Runden über insgesamt 5,3 km ging es sehr zügig los, da konnte ich mit den anderen Frauen kaum mithalten, denn die Beine fühlten sich schwer an und die Strecke war nicht einfach zu laufen, da sehr viele Äste im Weg lagen.

 

Die 4 Radrunden über 20 km fielen mir etwas leichter und sobald ich Olli eingeholt hatte, machte es auch echt Spaß, zusammen die Konkurrenz einzusammeln. So konnte ich bis auf Platz 2 vorrücken.

 

Der zweite Lauf ging dann nochmal über diese unwegsame Runde von 2,6 km und plötzlich war ich richtig k.o.! Die Kraft fehlte, um noch einen Endspurt zu machen. Zum Glück konnte ich aber ungefährdet als Zweite der Frauen ins Ziel laufen. Da die Erste nicht zur Meisterschaftswertung zählte, ergatterte ich sogar den Titel "Berliner Meisterin" - schwer erkämpfte Lorbeeren!

Sophia erkämpfte sich mit Super-Laufleistungen den 3.Platz - herzlichen Glückwunsch!

 

Unser Verein wurde außerdem von 5 Männern vertreten, die ebenfalls tolle Leistungen zeigten.

Der Ausflug hatte sich gelohnt!

 

 

 

20.-22.Januar 2017

Kienbaum - "Ich fühle mich wie im 7.Himmel !"
(O-Ton eines Teilnehmers nach unserem Sport-Wochenende)

 
Gemeinsam für Sportler des VfL Lichtenrade und des SV Berlin-Chemie Adlershof hatte ich dieses Trainingslager geplant. Unser Programm war sehr umfangreich und anspruchsvoll, aber auch genauso abwechslungsreich. Ich war gespannt, wie das bei den unerfahrenen Neulingen ankam und ob alles klappen würde. 

Freitag Nachmittag ging es mit der ersten Schwimmeinheit los, aber selbst da waren wir schon 16 Leute, die sich in das kalte Wasser stürzten. 
Zum anschließenden Lauftraining war dann die 22-köpfige Gruppe komplett und zur Einstimmung haben wir Technikübungen gemacht. Dabei konnte ich schon mal "ausmustern", wer koordinativ gut drauf war bzw. wer lieber zur Belustigung beitrug.
Als erstes Highlight war noch eine Nachtwanderung vorgesehen und ein paar Mutige trauten sich im Dunkeln raus. Gut, dass ich die Strecke schon vorab getestet hatte. Mit Taschen- und Stirnlampen ausgerüstet machten wir die Dorfgegend unsicher. Am Ende mussten wir sogar über einen Zaun klettern. Als Belohnung gab es heißen Tee. 

Samstag früh ab 6:30 waren wir schwimmen, das war echtes "Freiwassertraining", denn das Wasser war kalt und sehr wellig, weil keine Leinen gezogen waren. Aber wir haben es ohne Zusammenstösse trotzdem überlebt. 
Nach dem Frühstück folgte die nächste Laufeinheit, diesmal als Zirkel-Lauf-Kombination. Die Übungen und die Wechsel waren vorgegeben, aber die Intensität konnte jeder für sich selbst bestimmen, da die Sportler doch recht unterschiedlich vom Leistungsniveau, Alter und eigenem Anspruch waren. Letztlich bekamen aber alle Muskelkater davon. 
Nachmittags sind wir draußen die Nachtwanderrunde nochmal gelaufen, damit alle sehen konnten, wo es überhaupt lang ging. 
Als besonderen Abschluß gab uns Michael eine Yoga-Stunde, in der wir jede Menge Spaß mit Hund, Taube und anderen interessanten Verrenkungen und Dehnungsübungen hatten. Das war teilweise sehr schmerzhaft, brachte aber wieder ein gutes Gefühl in die beanspruchte Muskulatur. 
Abends waren einige dann in der Blockhaussauna wo man auch schön gemütlich zusammen sitzen konnte und nach der Hitze Abkühlung im See fand. Vorher musste Tobi jedoch ein Loch ins Eis schlagen. 

Sonntag früh trafen sich die "Bettflüchter" wieder zum Schwimmen. Das ging nicht mehr wie gewohnt schnell, aber zwei bis drei Kilometer kamen auch zusammen. 
Vormittags waren wir wieder in der Laufhalle. Meine Taktik war: Gib den Kindern Bälle in die Hand und sie laufen von alleine, ohne über die Schmerzen nachzudenken. Das hat gut funktioniert. Wir machten diverse Koordinationsübungen und Tempoläufe, so dass auch diese Einheit rasch vorbei ging.
Der Nachmittag wurde nochmal sehr lustig. Um die Truppe zur Bewegung zu animieren, wurde "Schuhhockey" gespielt. Unglaublich, wie alle plötzlich nochmal rennen konnten, obwohl sie kurz vorher noch rumgestöhnt hatten. Aber der Ehrgeiz war geweckt und keiner wollte freiwillig aufhören, bis endlich ein Tor geschossen wurde. 
Danach waren wir richtig "warm" für den Crossfitteil, durch den sich alle tapfer durchkämpften. Zum Abschluss entspannten wir und plötzlich war die Zeit zum Abschied da.

Bis auf drei Leute, die schon früher abreisen mussten, haben alle alles durchgezogen und dabei wahrscheinlich mehr Sport gemacht als sonst in einer Woche. Ich war glücklich, dass mein Programm so begeistert aufgenommen wurde, dass alle ohne große Blessuren durchgehalten haben und mit ihrer guten Laune dazu beigetragen haben, dass alles problemlos ablief. Wir hatten ne Menge Spaß zusammen!
 
Vielen Dank an alle für eure Unterstützung !
 
Ich selbst konnte auch mit trainieren. Nun habe ich auch Muskelkater und bin müde, aber zufrieden, dass sich der ganze Aufwand wieder gelohnt hat. ...das verlangt unbedingt eine Wiederholung !
 
 

 

26.12. - 31.12.2016

Trainingslager in Lindow

 

Der Anfang ist gemacht! Fünf anstrengende Tage sind überstanden.

Das Programm war relativ simpel: früh Schwimmen, nach dem Frühstück Laufen, nach dem Mittag wieder Schwimmen, abends "Koma". Wir waren eine kleine Gruppe, die zum Jahreswechsel nichts Besseres zu tun hatte, als die Kondition und Technik speziell im Schwimmen zu trainieren.

 

Die Trainingspläne waren sehr abwechslungsreich und es machte Spaß, mit Flossen, Paddels und Pullboy als Spielzeug (um nicht zu sagen Schwimmhilfe) durch´s Wasser zu treiben. Wir machten auch Videoaufnahmen, um die Fehler (der anderen) in Zeitlupe analysieren zu können.

 

Die Lauftstrecken in der Gegend sind wunderschön - hügelige Landschaft, Wälder und Seen. Jeden Tag dehnten wir die Runde etwas aus, so dass wir leider auch ungewollt in sehr "abgelegene Gebiete" vordrangen und uns einmal auch über 20km schleppten. Das Fluchen über den falschen Wegweiser ("fucking lila 3") half dabei sehr. Aber schön war´s doch!

 

Von Tag zu Tag fiel es etwas schwerer sich aufzuraffen, die Muskeln waren müde und der Nacken verspannt. Doch es hat Spaß gemacht und die Motivation für die neue Saison angefacht.