Für alle Freunde, Fans und Interessierte

dreht sich hier alles um mein liebstes Hobby:

 

TRIATHLON und LAUFEN.

 

Ihr könnt erfahren,

wo ich mich rumgetrieben und was ich erlebt habe ...

 

Schaut einfach mal rein!

Viel Spaß dabei!

 

 



Aktuelles

Berichte „kurz und schmerzhaft“

 

 

 

25.-29. Mai 2016

MASTERS-SCHWIMM-EM in London

 

Zur Abwechslung gilt unsere Aufmerksamkeit nun dem Schwimmen. Seit Jahresanfang übte ich mich bereits im Brustschwimmen und hatte auch einige Testwettkämpfe absolviert. Nun wird es ernst, denn wir fahren nach London zur EM.

Während Dirk über mehrere Freistil und Delphinstrecken startet, möchte ich lieber an den Brustschwimm-Wettkämpfen teilnehmen. Wir sind gespannt, wie dort alles organsiert ist, denn es haben sich unheimlich viele Teilnehmer gemeldet, so dass der Veranstalter im Vorfeld schon überfordert war. Wird es chaotisch, nervig, oder entspannt, erfolgreich ?

…wir werden berichten…

 

>  http://euroaquatics2016.london/masters/

 

 

 

15. Mai 2016

RENNRAD auf dem Lausitzring

 

Als Kontrastprogramm war diesmal Zeitfahren auf dem Dekra-Testoval in Klettwitz geplant. Das Wetter spielte leider nicht mit, zum Glück hatte ich Handschuhe und lange Sachen dabei und immerhin blieb es während der 2 Rennen trocken. Aber der starke Wind ärgerte uns mächtig.

Zuerst war das Einzelzeitfahren über 17 km (3 Runden), die gefühlt sehr schnell vergingen. Die ganze Zeit durchzupowern fiel mir sehr schwer und mit 29:35 min war ich doch nicht besonders schnell.

 

Nach einer kurzen Pause startete dann das Team-Zeitfahren auch über 3 Runden. Ich klemmte mich an Oli´s Hinterrad, was aber nicht so einfach war, denn einerseits ist er deutlich stärker als ich und andererseits „eierte“ er bei dem Wind dermaßen rum, dass ich selbst immer wieder aus dem Windschatten kam und zurückfiel. Immerhin waren wir dann nur 28 min unterwegs, aber ich muß eingestehen, dass ich bisher kaum für solche Temporunden trainiert habe, denn die Oberschenkel brannten gewaltig …aua, aua…

 

>  www.lausitz-marathon.de

 

 

6.-8. Mai 2016

TRAILZAUBER im Erzgebirge

 

Ich hatte mir vorgenommen, mal „richtig“ Mountainbike zu fahren anstatt immer nur die Müggelberge hoch- und runterzurollern. Deshalb schloß ich mich einer Gruppe an, um von erfahrenen Trainern viele Tipps zur Fahrtechnik zu bekommen. Das Übungsgebiet war der Rabenberg im Erzgebirge mit Start und Ziel im Sportpark. Rundherum gab es viele Downhill-Singletrails in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, die in den letzten Jahren gut ausgebaut wurden. Diese hatte so klangvolle Namen wie Roller Coaster, Flowing Ten, Rattlesnake Alley, Stone Garden … da kamen auch etliche Höhenmeter zusammen, die man hinterher wieder hochstrampeln mußte.

 

Fast den ganzen Tag übten wir Balance, Slalom, kleine Sprünge usw., was wir dann auch im Gelände ausprobierten. Es machte großen Spaß, wenn man sich auch etwas zutraute.

Leider war ich dann an einer Abfahrt doch etwas unkonzentriert, so dass ich voll in eine Kompression reinknallte und mich überschlug. Oh, ging das schnell, aber alles war noch dran, ich hatte offenbar „nur“ Prellungen abbekommen. Aber mein Rad mußte dran glauben …schade, schade…

 

>  www.bikeacademy-erzgebirge.de

>  www.trailcenter-rabenberg.de/de

 

 

 

16. April 2016

Gurkenjagd beim Spreewaldmarathon - 150 km RTF

 

Aufstehen um 5 Uhr, Blick nach draußen: es war noch dunkel, aber klarer Himmel. Also Kaffee, Klamotten usw. einpacken und 5.30 Uhr Abfahrt Richtung Burg im Spreewald.

 

Vor Ort war alles relativ entspannt, ich war pünktlich am Start um 7.30 Uhr, als ca. 600 Radler auf die Strecke geschickt wurden. Ganz vorne ging sofort die Post ab, aber ich hielt mich erstmal zurück, denn es sollte die erste lange Tour in diesem Jahr für mich werden.

 

Die Landschaft war in der Morgensonne sehr schön, alles glitzerte feucht und teilweise hing der Nebel noch auf den Wiesen. Die Straßen waren trocken und gut zu fahren. Aber man mußte stets aufpassen, denn ich fuhr in einer großen Gruppe mit. Irgendwie kam keine Ruhe in die Gruppe, ständig wechselte das Tempo, es war zeitweise sehr anstrengend mitzuhalten. Erst beim Verpflegungspunkt, als etliche zum Frühstück einkehrten, löste sich die Gruppe auf und ich fuhr in kleinerer Gesellschaft weiter. Jedoch wurde nun das Tempo noch höher und ich mußte nach 65 km abreißen lassen, da merkte ich, dass ich bisher noch nicht viel gefahren bin.

 

Etwas langsamer kam ich aber auch gut voran und genoß die schöne ländliche Idylle. Später fand ich einen Begleiter, bei dem ich gut im Windschatten mitfahren konnte, zu zweit machte es auch mehr Spaß und so fuhren wir durch bis zum Verpflegungspunkt bei 115km. Dort war eine Pause nötig, ich brauchte Getränke und langte auch bei den leckeren Snacks zu.

Inzwischen hatte es sich zugezogen, der Wind frischte auf und es begann tatsächlich zu regnen.

So wurden die letzten 35 km ziemlich ungemütlich. Ich hängte mich an eine schnelle Gruppe, um gemeinsam schneller "fährt-ig" zu werden. Nach der Verpflegung ging es mir auch kräftemäßig wieder besser, sodass wir mit ordentlichem Endspurt völlig durchgeweicht, kalt, aber froh das Ziel erreichten. Auf dem Tacho standen 4:49h Fahrtzeit für 151km. Als Lohn gab es die begehrte Grüne Spreewaldgurke! Toll!

09. April 2016

Airport Night Run Schönefeld

 

Kurzfristig habe ich einen Startplatz von einer Kollegin übernommen und mein Wochenendprogramm umgestellt. Nun war Halbmarathon auf dem neuen Flughafengelände angesagt. Der Start war für 19 Uhr angesetzt und ich war rechtzeitig da, um noch umzumelden. Hätte gar nicht gedacht, dass dort soviel los sein würde, denn der Gedanke, 4x diese 4km-Landebahn geradeaus zu laufen, war vorab nicht sehr reizvoll für mich.

 

Während der ersten 10km-Runde wurde es dunkel. Es lohnte sich, den Blick von den Vordermannfüßen auch mal hoch zu nehmen, denn man konnte schön den Sonnenuntergang beobachten. Es ging sehr zügig los, denn der Wind kam erstmal von hinten. Auf der Gegengeraden suchte ich mir dann einen Vorläufer, um im Windschatten mitzulaufen. Das klappte ganz gut, auch in der 2. Runde. Da war es dann schon finster und man lief entlang der Rollbahn-Markierungslampen. Kurz vor´m Ziel mußte man dann noch das Flughafengebäude umrunden. Da wurde es eng, denn hier trafen alle Staffel-, 10km- und Halbmarathon-Läufer zusammen.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich ohne besondere Vorbereitung eine Zeit von 1:40 h schaffen kann. Umso mehr freute ich mich darüber und wurde damit sogar 7. Frau. Es war eine interessante und gute Trainingseinheit.

 

19. März 2016

Crossduathlon Rauen

 

Das Wetter war perfekt für eine schnelle MTB-Tour durch die Rauener Berge.

 

Einige andere Athleten hatten sich ebenfalls dazu entschlossen, den Duathlon mitzumachen. Die Strecke war mit 6 km Laufen - 18 km Rad - 3 km Laufen relativ kurz, aber sehr anspruchsvoll. Man mußte einige steile Anstiege und Abfahrten meistern, bevor man den langen Weg bergab ins Ziel rasen konnte.

 

Die Frauen-Konkurrenz war nicht sehr groß, so dass ich von Anfang an das Feld anführte und ungefährdet gewann.

Das hat natürlich großen Spaß gemacht - so kann´s weitergehen!

04.-06. März 2016

Trainings-Wochenende in Lindow

 

Zu diesem Ausflug schlossen sich  20 "Masters-Schwimmer" der SG Neukölln und "Meisterläufer" vom VfL Lichtenrade zusammen, um gemeinsam zu trainieren.

 

Das abwechslungsreiche Sportprogramm umfaßte Schwimmen, Laufen, Gymnastik, Athletik, Pilates und Akrobatik, auch wenn nicht jeder alles mitgemacht hat! Was für die eine Gruppe Schwerpunkttraining war, war für die andere Entspannung und umgekehrt. Zur Regeneration halfen auch das abendliche Bowlingspiel und die gemeinsamen Kaffeepausen.

...Bilder hier...

 

Neben meiner Aufgabe als "Vorturnerin" konnte ich selbst auch ein bischen mehr, aber auch mal etwas anderes als sonst trainieren. Ich fühle mich gut und es geht allmählich immer besser.

 

Wir hatten alle viel Spaß dabei, der Muskelkater hielt sich in Grenzen und frische Motivation ist getankt.

 

 

 

I_run_for_life-Logo

Januar 2016

…na das hat sich doch gelohnt! 

 

1.000 Euro für einen guten Zweck

- und zwar konkret für das Ricam Hospiz in Berlin-Neukölln -

gab es von der Deutschen Palliativ Stiftung als Preis bzw. Spende

in der Aktion „I run for life“-Deutschlandcup 2015.

 

Für das Ricam Hospiz waren insgesamt 25 Sportler aus Berlin am Start, die mit ihren zahlreichen Laufkilometern des letzten Jahres dazu beitrugen, dass das Ricam den 13. Platz von 75 Teilnehmern deutschlandweit belegte. Meine 331 km waren nur ein kleiner Teil von insgesamt 3512 km, aber es freut mich, dass es für das Preisgeld gereicht hat.

  >  Der Deutschlandcup: http://www.irunforlife.de/der-cup/

 

Letztlich führte es auch dazu, dass ich neugierig war, was sich hinter dem Ricam Hospiz eigentlich verbirgt und ich besuchte die Einrichtung. Mitten in Neukölln in einem Dachgeschoß bekommen Menschen die Möglichkeit, ihre letzten Tage weitestgehend zufrieden und entspannt zu erleben. Zusammen mit einem Reporter und einem Fotografen wurde ein Bericht darüber für die Berliner Zeitung erarbeitet, um auf die Arbeit des Ricam und natürlich auch auf die Aktion aufmerksam zu machen.

  >  Das Ricam-Hospiz:  http://www.ricam-hospiz.de/

 

Auch in diesem Jahr werde ich meine Laufkilometer dem Ricam Hospiz widmen

und ich hoffe, noch weitere Sportler für diese tolle Sache begeistern zu können.

 

 

 >  Der BZ-Artikel vom 01.02.2016:  http://www.bz-berlin.de/berliner-helden/

 

Januar 2016

Neues Jahr - neues Glück ?

 

Nun ist Winterzeit, aber statt abzuwarten und Tee zu trinken...

habe ich Pläne für die neue Saison geschmiedet und nach einer langen Pause auch das Training wieder aufgenommen.

Mich quält ein Muskelkater nach dem anderen, aber Spaß macht es trotzdem.

 

Es wird keine Triathlon-Langdistanz in diesem Jahr für mich geben, sondern ich möchte weiterhin Crosstriathlon und maximal Mitteldistanz machen. Dabei helfen mir sicher auch neue Trainingspartner und neue Trainingsreize. Ich freu mich drauf...

 

 

 

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